Die Heranziehung zur subsidiären Haftung ist eine Norm der in der Russischen Föderation geltenden Gesetzgebung über die Insolvenz. Sie ermöglicht, die Aufsichtspersonen des Unternehmens zur Verantwortung für seine Probleme heranzuziehen. Der inoffiziellen Statistiken nach wird heutzutage jeder zweite Unternehmer zur subsidiären Haftung eingezogen. Offizielle Zahlen von „Fedresurs“ liegen bei mehr als 6 Tausend solcher Anträge pro Jahr. Außer der Eigentümer des Unternehmens werden zur Haftung auch die Führungskräfte und Buchhalter eingezogen. Oft werden die Schulden von ihren Kindern geerbt.
Der Generaldirektor der Moskauer Anwaltskanzlei „Gebel und Partner“, Geschäftsbotschafter der Organisation „Business Russland“ in Deutschland, Sergei Gebel, erzählte, wie man sein Vermögen vor der gesetzwidrigen Heranziehung zur subsidiären Haftung schützen kann. Lesen Sie auf dem Portal Abireg-Moskau.